
Am zweiten Veranstaltungstag (04.) stellen wir den norddeutschen Innovations- und Startup-Raum in den Mittelpunkt. Gemeinsam mit de:hub-Vertretern aus Bremen, Hamburg, Berlin und Schleswig-Holstein wollen wir kooperative Ansätze beleuchten, die einen länderübergreifenden Nutzen ergeben.
Im Fokus stehen Kooperationen zwischen Start-ups, KMU, etablierten Unternehmen und Innovationshubs. Wir möchten die Chancen und Herausforderungen einer engeren Zusammenarbeit analysieren und darauf aufbauend zentrale Erfolgsfaktoren für Venture Clienting sowie kooperative Innovationsansätze identifizieren – und zugleich aufzeigen, wie regionale Ökosysteme voneinander profitieren können. Wir wollen der Frage nachgehen, wie bspw. Venture Clienting auch als strukturwirksamer Ansatz für Wirtschaftsförderung und Standortentwicklung genutzt werden kann.
Die meisten Unternehmen kennen das Muster: Lösung gescoutet, Pilot gestartet, Ergebnis präsentiert – und dann? Nichts skaliert. Venture Clienting bricht diesen Loop. Nicht als neues Programm, sondern als operative Logik, die externe Technologie direkt in den Kern des Unternehmens zieht – strukturiert, messbar, wiederholbar. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt ein Modell, das 2017 bei BMW als pragmatische Antwort auf ein konkretes Problem entstand – und das inzwischen von hunderten Unternehmen weltweit adaptiert wurde.
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